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Entdecken Sie das HMD Fusion X1: Das Smartphone des Kindes. Die Regeln der Eltern.

veröffentlicht am 10 Min. Lesezeit
Child being playful over HMD Fusion X1

HMD Fusion X1: Ein Smartphone mit verbesserter Sicherheit für Teenager ist da

In den letzten Jahrzehnten ist die Online-Welt immer komplexer und weniger vorhersehbar geworden, insbesondere für Familien, Eltern und Jugendliche, die versuchen, sich sicher darin zurechtzufinden. Was einst ein Hilfsmittel zum Lernen und zur Kontaktaufnahme war, ist heute mit Bedenken verbunden, die es so vor einem Jahrzehnt noch nicht gab.

Für Eltern ist es durch das Aufkommen neuer Social-Media-Plattformen und den ständigen Fluss digitaler Inhalte immer schwieriger, potenziellen Risiken einen Schritt voraus zu sein. Kinder können heute leicht auf schädigende Inhalte stoßen oder mit Menschen interagieren, die sie noch nie getroffen haben, oft ohne dass ihre Eltern davon wissen.

Um besser zu verstehen, wie sich Familien fühlen, haben wir neben einer weltweiten Umfrage mit fast 25.000 Teilnehmern auch Veranstaltungen des The Better Phone Project durchgeführt. An der weltweiten Umfrage nahmen sowohl Eltern als auch Kinder aus dem Vereinigten Königreich, Deutschland, den Vereinigten Staaten, Australien, Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten teil1. Die Ergebnisse zeigten wachsende Bedenken hinsichtlich der Online-Sicherheit und des digitalen Wohlbefindens und unterstrichen den dringenden Bedarf an durchdachten Lösungen, die sich sowohl auf die Vernetzung als auch die Schutzfunktion konzentrieren. Die globale Studie ergab Folgendes:

  • 51 % der Kinder wurden online von Fremden kontaktiert.
  • Jedes Dritte wurde dazu ermutigt, Gespräche in private Chatrooms oder Messaging-Apps zu verlagern.
  • 56 % der Kinder berichten, dass sie online beleidigt oder herabgesetzt wurden.
  • 40 % haben sexuelle oder gewalttätige Inhalte erhalten.
  • 52 % der Kinder haben das Gefühl, abhängig von ihren Bildschirmen zu sein.

Wir glauben daran, auf eine Lösung in einer Welt hinzuarbeiten, in der Teenager ihre Unabhängigkeit und Technologien genießen können, ohne dass ihre Sicherheit gefährdet wird und die Eltern sich unwohl fühlen.

Online-Sicherheit, Grenzen und Sorgenfreiheit: Warum brauchen wir ein Smartphone für Teenager?

Youtube video interviewing school kids asking what they think about smartphones

Viele Familien fragen sich weiterhin, wie sie Smartphones am besten in das Leben ihrer Kinder integrieren können. Ihnen ein voll ausgestattetes Gerät zu geben, kann sich als zu viel und zu früh anfühlen und Bedenken hinsichtlich der Bildschirmzeit, des sozialen Drucks und der Online-Sicherheit mit sich bringen. Andererseits kann es sich auch wie ein Rückschritt anfühlen, wenn man Kinder von ihren Gleichaltrigen und der digitalen Welt abschirmt. Die Kluft zwischen diesen beiden Optionen hat deutlich gemacht, dass eine ausgewogenere Lösung erforderlich ist, und zwar nicht nur für Eltern, sondern für die gesamte Technologiebranche.

Während der Veranstaltungen des The Better Phone Project kamen mehrere Experten zu Wort, darunter Emma Lembke, Gründerin der LOG-OFF-Bewegung. Obwohl ihr Smartphone es ihr ermöglichte, ständig vernetzt zu sein, fühlte sie sich durch die überwältigenden Funktionen für erwachsene Benutzer isoliert.

„Ich war rund um die Uhr vernetzt. Ich scrollte jeden Tag fünf bis sechs Stunden stumpfsinnig auf meinem Gerät und wusste nicht wirklich, was ich als junger Mensch mit mir anfangen sollte... und was noch schlimmer war, ich fühlte mich völlig allein und hilflos“

— Emma Lembke, Gründerin der LOG-OFF-Bewegung

Im Rahmen des The Better Phone Project teilte Joe Ryrie, Mitbegründer und Direktor von Smartphone Free Childhood, seine Gedanken zum plötzlichen Aufkommen von Smartphones:

„Vor 15 Jahren gab es noch nicht einmal Smartphones, schon gar nicht im Besitz von Kindern. Ist es normal geworden, dass Kinder sie in der Tasche mit sich herumtragen? Mittlerweile dominieren sie die Liste der elterlichen Sorgen, da sich dieser technologische Wandel enorm rasant vollzieht. Wir haben als Gesellschaft sozusagen verschlafen und sind in eine Situation geraten, in der es normal geworden ist, diese Supercomputer in der Tasche zu haben, oft mit uneingeschränktem Internetzugang. Natürlich gibt es dabei viele Probleme, aber wenn es alle tun, ist es fast unmöglich, eigenständig zu handeln und seinem Kind die Möglichkeit zu verwehren, sich online zu bewegen. So würde man riskieren, sie in ihrem Freundeskreis zu Außenseitern zu machen, genau an dem Punkt, an dem man ihnen mehr Freiheit und Verantwortung geben möchte. Eltern haben also das Gefühl, sich in der unausweichlichen Position zu befinden, dem Kind entweder ein Gerät zu geben, von dem sie wissen, dass es mit Risiken behaftet und potenziell extrem schädigend ist, oder der Gefahr zu erliegen, ihr Kind in diesem kritischen Moment des Übergangs von der Grundschule zur weiterführenden Schule – ein wichtiger Schritt Richtung Erwachsenwerden – von seinen sozialen Kontakten abzuschneiden.“

— Joe Ryrie, Mitbegründer und Direktor von Smartphone Free Childhood

Es ist wichtig, dass alle Beteiligten, einschließlich der Eltern und der Technologieunternehmen, Verantwortung übernehmen und versuchen, die Herausforderungen zu verstehen, mit denen Eltern und Jugendliche konfrontiert sind. Gleichzeitig müssen sie zusammenarbeiten, um bessere Lösungen zu finden.

Manage apps remotely on HMD Fusion X1

Jugendschutzeinstellungen: Tools, die Sorgenfreiheit schaffen, keine Machtkämpfe.

Ihrem Teenager sein eigenes Smartphone zu geben, kann sich wie ein großer Schritt anfühlen. Plötzlich hat er Zugang zu einer ganzen Welt von Apps, Unterhaltung und sozialen Medien. Aber nur weil Kinder ein Smartphone haben, heißt das nicht, dass man als Elternteil die vollständige Aufsicht verlieren sollte. Das HMD Fusion X1 ist das perfekte Smartphone für Einsteiger. Da es sich im Wesentlichen um ein einfaches Handy handelt, müssen die Eltern aktiv Optionen hinzufügen, anstatt mühsam Apps zu entfernen. Arne Mathiesen, Gründer von Dumbphone.dk, findet es großartig, dass das Smartphone praktisch als einfaches Handy startet.

„Ich arbeite seit Jahren an Initiativen zur digitalen Entgiftung, und es war großartig, mit HMD zusammenzuarbeiten. Die Einführung des HMD Fusion X1 ist ein bedeutender Schritt nach vorn.

Was mich besonders beeindruckt, ist die Tatsache, dass auf dem Smartphone bei Auslieferung nichts installiert ist: Keine Apps, keine Ablenkungen. Zu Beginn ist es so etwas wie ein einfaches Handy. Familien können nach und nach Funktionen hinzuzufügen, anstatt später Funktionen entfernen zu müssen, wie es oft bei Jugendschutzeinstellungen der Fall ist. Dies ist ein durchdachtes Design, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht.

Ich empfehle stets, ein Smartphone für Ihr Kind so lange wie möglich hinauszuzögern. Ein Upgrade ist einfach, ein Downgrade jedoch sehr schwierig. Aber sobald der Zeitpunkt erreicht ist, an dem ein Smartphone die richtige Wahl zu sein scheint, denke ich, dass dieses Gerät im Vergleich zu vielen anderen Smartphones auf dem Markt ein durchdachteres Design bietet. Ich freue mich darauf, in diesem Jahr noch mehr Innovationen von HMD in diesem Bereich zu sehen.“

— Arne Mathiesen, Gründer von Dumbphone.dk

Mit den integrierten Jugendschutzeinstellungen für Apps können Sie den Umgang Ihres Teenagers mit dem Smartphone steuern und so schrittweise Vertrauen und Verantwortung aufbauen. Die Möglichkeit, bestimmte Apps zuzulassen oder zu blockieren bedeutet, dass Sie Ihren Teenager bei der Navigation durch die digitale Welt nicht völlig allein lassen. Ob es darum geht, soziale Plattformen erst ab einem bestimmten Alter zu nutzen oder pädagogischen Tools gegenüber Ablenkungen den Vorrang zu geben, der Zugang zu Apps kann auf die Vorstellungen Ihrer Familie zugeschnitten werden.

Und es geht nicht nur darum, welche Apps erlaubt sind, sondern auch darum, wie und wann sie verwendet werden. Mit intelligenten Zeitlimits können Sie bildschirmfreie Zeiten für das Lernen, die Schlafenszeit oder Familienessen festlegen. Kein nächtliches Scrollen mehr oder ständige Streitereien über das Weglegen des Smartphones. Diese Funktionen ermöglichen es Ihnen, gesunde Grenzen zu setzen, ohne ständige Überwachung oder Mikromanagement.

HMD Fusion X1 offers safer calls and texts

Unerwünschte Kontakte fernhalten: So schützt sicheres Messaging junge Nutzer

Da 51 % der Kinder online von Fremden kontaktiert werden, ist es eine reale und ernstzunehmende Problematik, den Überblick darüber zu behalten, mit wem Kinder über ihr Smartphone in Kontakt stehen. Eine weitere Expertin, die während der Veranstaltungen zum The Better Phone Project zu Wort kam, war Luisa Fassi, Doktorandin an der Cognition and Brain Sciences Unit der University of Cambridge, die darüber sprach, wie digitale Lösungen „software deep“ sein müssen.

„[Unternehmen müssen] Tools innerhalb und außerhalb der Plattformen entwickeln, um diese von vornherein sicher zu machen oder um Gruppen zu helfen, die möglicherweise stärker gefährdet sind.“

— Luisa Fassi, Doktorandin an der Cognition and Brain Sciences Unit der Universität Cambridge

Zum HMD Fusion X1 gehört auch sicheres Messaging zu den Jugendschutzeinstellungen, die so konzipiert sind, dass Teenager sie nicht umgehen können, und die im Xplora-Abonnement enthalten sind.

Mit dieser Funktion können Jugendliche nur Nachrichten oder Anrufe an Kontakte senden, die über das Gerät der Eltern freigegeben wurden2. Die Eltern können Kontakte ganz einfach genehmigen, indem sie sie zu einer Whitelist hinzufügen. So wissen die Eltern über die gesendeten Textnachrichten ihres Teenagers Bescheid, und dem Teenager wird ermöglicht, in einer sichereren digitalen Umgebung verbunden zu bleiben.

Control screen time instantly

Förderung einer gesünderen Beziehung zur Technologie

In unserer weltweiten Umfrage haben wir auch festgestellt, dass 52 % der Kinder das Gefühl haben, von ihrem Bildschirm abhängig zu sein und im Durchschnitt 4,5 Stunden pro Tag mit ihrem Smartphone verbringen1. Bei einer der Veranstaltungen des The Better Phone Project war auch Professorin Gloria Mark zu Gast, Chancellor’s Professor für Informatik an der University of California. Gloria Mark widmet sich seit über 20 Jahren der Frage, wie Technologie unsere Konzentrationsfähigkeit beeinflusst. Ihre Forschung zeigt, dass unsere Aufmerksamkeitsspanne heute kürzer ist als je zuvor und im Durchschnitt nur 40 Sekunden beträgt. Sie betont, wie wichtig es ist, die Aufmerksamkeit von Kindern von klein auf zu unterstützen, insbesondere indem gesunde Grenzen in Bezug auf Apps und Bildschirmzeit gesetzt werden.

Das HMD Fusion X1 soll dazu beitragen, gesündere digitale Gewohnheiten zu fördern. Eltern können die Nutzung von Apps ganz einfach verwalten, indem sie diese direkt auf ihrem eigenen Gerät ein- oder ausschalten. Dies bedeutet, dass der Zugriff auf bestimmte Apps nach oder vor einer bestimmten Zeit (z. B. vor dem Schlafengehen oder während der Schulzeit) eingeschränkt werden kann, damit Jugendliche sich davon nicht ablenken lassen. Die Einschränkung der Bildschirmzeit (gesteuert vom Smartphone der Eltern aus) hilft den Jugendlichen, eine ausgewogene Beziehung zu ihrem Smartphone aufzubauen, und erlaubt ihnen gleichzeitig, es für die von den Eltern vorgesehenen Zwecke zu nutzen.

Track your child's live location on HMD Fusion X1

Standortfreigabe für Jugendliche: Sicherheit an erster Stelle. Sorgenfreiheit für alle.

Ganz gleich, ob Ihre Kinder zum ersten Mal allein zur Schule gehen oder sich persönlich oder online mit Freunden treffen, junge Menschen bewegen sich heute in Räumen, die es früher nicht gab. Für Eltern kann dies bedeuten, dass sie neue Wege finden müssen, um präsent zu bleiben und ihrem Kind Orientierung zu geben, ohne aufdringlich zu sein und Raum für Unabhängigkeit zu lassen. Dabei kann man das Gefühl haben, dass ein einfaches Handy für die alltäglichen Abenteuer der Kinder von heute nicht ausreicht.

Durch die von HMD durchgeführte Studie wissen wir, dass Familien nach durchdachten und zuverlässigen Tools suchen, die sicherere Aktivitäten fördern, sowohl online als auch offline. Das HMD Fusion X1 hilft Eltern zu verstehen, wo sich ihr Teenager den ganzen Tag über befindet, insbesondere in den frühen Phasen der Unabhängigkeit. Mit der Echtzeit-Standortverfolgung haben Eltern einen klaren Überblick über den aktuellen Aufenthaltsort ihrer Teenager.

Mit Updates alle 24 Sekunden können Sie überprüfen, ob sie auf dem Heimweg von der Schule oder pünktlich bei einem Freund angekommen sind, ohne dass Sie regelmäßige SMS oder Anrufe tätigen müssen. Der HMD Fusion X1 bietet auch anpassbare Sicherheitszonen, mit denen Eltern vertrauenswürdige Orte (z. B. zu Hause oder in der Schule) festlegen und Benachrichtigungen erhalten können, wenn Ihr Teenager diese Orte betritt oder verlässt. Wenn Sie die Aufenthaltsorte Ihres Kindes zurückverfolgen möchten, können Sie die Standortdaten der letzten drei Tage einsehen, die alle 5 Minuten aktualisiert werden.

Group family photo

HMD Fusion X1: Was steckt für Jugendliche drin?

Das HMD Fusion X1 ist nicht nur dazu da, die Eltern zufrieden zu stellen, es steckt voller Funktionen, die Teenager begeistern. Von der individuellen Anpassung bis hin zur Erstellung von Lerninhalten ermöglicht das Smartphone Teenagern, die digitale Welt zu erkunden, und stellt sicher, dass sich Eltern dabei keine Sorgen machen müssen.

  • Die austauschbaren Outfits sind erst der Anfang: Egal, ob Ihr Teenager mit dem HMD Flashy Outfit mit seinen Freunden Selfies macht oder sich mit dem HD Gaming Outfit darauf vorbereitet, eine Gaming-Legende zu werden, das Smartphone-Erlebnis kann individuell gestaltet werden4.
  • Hervorragende Kameras: Mit einer 108-MP-Rückkamera und einer 50-MP-Frontkamera sowie lustigen Funktionen wie Selfie-Gesten und Zeitlupe können Jugendliche Erinnerungen in ausgezeichneter Qualität wieder aufleben lassen.
  • Defekten Bildschirm reparieren!: Das HMD Fusion X1 ist so konstruiert, dass es repariert werden kann3, sodass Sie einen defekten Bildschirm, Ladeanschluss oder Akku mit Selbstreparatur-Kits reparieren oder ersetzen können.
  • Mehr Bildschirmzeit benötigt?: Wenn das Smartphone Ihres Teenagers gesperrt wird, kann er eine Anfrage an das Elterntelefon senden und um mehr Zeit bitten. Ihr Teenager kann auch App-Downloads und weitere App-Zeiten anfordern.

Wir arbeiten an einer sichereren digitalen Landschaft

Das HMD Fusion X1 schafft ein Gleichgewicht zwischen der Vernetzung von Teenagern und dem Vertrauen der Eltern in die digitale Welt ihrer Kinder. Mit Funktionen, die die Unabhängigkeit fördern, zu gesunden Bildschirmgewohnheiten anregen und genau das richtige Maß an Kontrolle bieten, ist es ein Smartphone, das für das echte Leben entwickelt wurde.

HMD Fusion X1 ist jetzt in ausgewählten Regionen verfügbar. Weitere Informationen finden Sie auf der HMD-Website.

  1. Basierend auf einer von HMD in Auftrag gegebenen und von Perspectus Global durchgeführten Studie mit fast 25.000 Eltern und Kindern in 5 Ländern: Vereinigtes Königreich, USA, Australien, Indien, Vereinigte Arabische Emirate und Deutschland. Die Befragung von 12.393 Eltern und 12.331 Kindern (im Alter von 8 bis 15 Jahren) wurde im Januar 2025 durchgeführt. Basierend auf einer von HMD in Auftrag gegebenen Studie, die von Perspectus Global durchgeführt wurde. 10.092 Eltern wurden in 5 verschiedenen Ländern befragt: Vereinigtes Königreich, USA, Indien, Deutschland und Australien. Die Studie wurde im Juli 2024 durchgeführt.
  2. Funktioniert mit Nachrichten und Anrufen. Sichere Kontakte unterstützen momentan keine Kommunikations-Apps von Drittanbietern.
  3. Details unter hmd.com/self-repair.
  4. Smart Outfits separat erhältlich.

Sieht gut aus. Kann mehr. Anpassen. Erstellen. Spielen.

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